Ist dir was Schlechtes wiederfahren was dich beschäftigt und nicht in Ruhe lässt so frage dich, ob du etwas an der gegenwärtigen Situation ändern kannst. Sollte dies der Fall sein, so schieb das Notwendige nicht auf die lange Bank. Auch wenn es manchmal schwer fällt, hast du in der Regel nichts zu verlieren und danach im besten Fall eine Sorge weniger, in jedenfall das gute Gefühl gehandelt zu haben. Denn Untätigkeit macht hilflos (Kontrollverlust) und verschlimmert den Zustand nur unnötig - man trägt eine Last mit sich, welche man eigentlich nicht mit sich rumschleppen bräuchte.
Frei nach dem Motto: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren".
Beispiel:
- Rechnungen, blaue Briefe etc. können einem manchmal gemeine Bauchschmerzen bereiten. Briefe jedoch nicht, oder verspätet zu öffnen ist hierbei nicht der richtige Weg.Versuche stets Probleme zu lösen die sich ganz oder zumindestens teilweise lösen lassen.
- unausgesprochene Differenzen nach Streitigkeiten sollten auch schnellstmöglich aus den Weg geschafft werden, indem der Dialog gesucht wird.
Bei einigen Ärgernissen hat man allerdings manchmal leider gar nicht die Möglichkeit etwas zu ändern - in diesen Fällen heißt es nach vorne schauen und zu versuchen sich so wenig wie möglich mit dem zu beschäftigen.
Beispiel:
- Prüfung in den Sand gesetzt.So mancher Vorfall mag zwar extrem ärgerlich sein und es ist nur natürlich sich darüber zu ärgern, nur sollte irgendwann auch damit Schluss sein, damit man den Kopf entweder für dessen Problembehebung frei bekommt, oder eben zum glücklich sein.
- Schaden am Auto und die Versicherung zahlt nicht.
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