Es gibt Situationen in denen man nur abwarten, nichts beeinflussen, kann. In dieser Phase zeigt sich wozu wir neigen - zum Optimismus, oder zum Pessimismus. Dabei sollten wir stets versuchen den optimistischen Mittelweg zu finden.
Denn wenn man zu negativ an eine Sache rangeht so sinken automatisch deren Erfolgschancen, glaubt man jedoch an den Erfolg, so steigern sich dessen Chancen, da man in der Beeinflussungsphase engagierter war.
Glaube ist wichtig - überzogene Erwartungshaltungen kontraproduktiv.
Es heißt zu versuchen die Dinge realistisch zu betrachten und zu schauen wie erfolgsversprechend eine Sache ist - je höher, desto größer kann auch die an den Tag gelegte Euphorie sein.
Beispiele:
Klausur: Die Klausur ist geschrieben und man muss tagelang auf deren Ergebnisse warten. Sich verrückt machen ist hier der falsche Ansatz, lieber ablenken und nach vorne schauen.Und wenn du meinst die jeweilige Situation nicht mehr beeinflussen zu können, so halte Ausschau nach einem Plan B - doppelt hält bekanntlich besser, steigert die Erfolgschancen und vermittelt das gute Gefühl nicht untätig zu sein. Hierbei gilt auch wieder der Grundsatz: Immer an die jeweilige Situation anpassen - es handelt sich lediglich um Faustregeln, welche individuell angewenden werden sollten.
Baby: Auf eine Geburt warten ist in der Regel mit sehr starken Emotionen verbunden und das ist auch gut so - hier ist grenzenlose Euphorie erlaubt. Mögliche Risiken und Ängste, die auch aufkommen können, sollten von der Freude auf das kleine Wunder überdeckt werden. Positiv denken!
Bewerbung: Die Bewerbung ist geschrieben - auch hier gilt dassselbe wie bei der Klausur - mit dem Unterschied, dass man seine Chancen mit der Anzahl der Bewerbungen steigern kann. Du zweifelst an deinen Erfolg? Zweifle nicht und schreib lieber mehr Bewerbungen!
!Merke: Immer optimistisch sein, aber es kann nicht schaden sich manchmal ein wenig zu bremsen.
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